10 Fakten über Pasta

8. Dezember 2020 | Healthy Lifestyle: Glücksküche

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Cooking with love provides food for the soul. (Unbekannt)

Nudeln bzw. Pasta sind auf meinem Speiseplan ein gern gesehener Gast. Klassisch zubereitet, als Auflauf, Beilage, Salat oder in der Suppe: Die Einsatzmöglichkeiten sind groß. Aus diesem Grund habe ich mir gedacht, dass es sich definitiv lohnt, das Multitalent genauer unter die Lupe zu nehmen. 

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Tomatiger Nudelauflauf mit Süßkartoffeln
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Cremiger Paprikanudelauflauf mit Brokkoli

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Nudelauflauf mit Kohlrabi und Grünkern-Bolognese

Nummer 1: Zunächst Pasta vs. Nudeln.

Pasta stammt vom italienischen Wort pasta, was Paste oder Teig bedeutet, ab. Heutzutage wird der Begriff Pasta für Nudeln (nach italienischer Art) verwendet. Pasta kann sich aber auch auf Mahlzeiten beziehen, deren Hauptbestandteil Nudeln sind, die mit Beilagen oder Saucen serviert werden.

 

Nummer 2: Nudeln mit oder ohne Ei?

Eierteigwaren beinhalten mindestens 100 Gramm Ei auf 1 Kilogramm Mehl. Aber nicht jede Pasta muss mit Eiern hergestellt werden. Sie lässt sich auch ohne deren Verwendung problemlos herstellen. Auch ich greife hauptsächlich zur Variante ohne Ei.

Nummer 3: Meine Favoriten: Vollkornnudeln...

... da sie alle wichtigen Bestandteile des Korns enthalten und folglich im Gegensatz zu Nudeln aus Weißmehl eine höhere Nährstoffdichte liefern. Darüber hinaus handelt es sich bei den Kohlenhydraten um komplexe Kohlenhydrate, welche länger sättigen und den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. Ich persönlich verwende am liebsten Nudeln aus Dinkel. Daneben finden aber auch Urgetreideformen wie Emmer und Kamut den Weg in meinen Kochtopf. Damit dir die Umstellung zu Vollkornnudeln leichter fällt, empfehle ich dir dich langsam ranzutasten. Ersetze einen Teil der benötigten Nudeln durch Vollkornnudeln und bereite das Rezept mit Nudeln aus Weißmehl sowie Vollkornnudeln zu. Nach und nach kannst du die Weißmehlnudeln komplett aus deinem Vorratsschrank verbannen und durch vollwertige Sorten ersetzen.

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Exotischer Nudelauflauf mit Kürbis-Kokos-Sauce
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Basisrezept: Kürbis-Cashew-Sauce

Nummer 4: Gepresst oder Gewalzt.

Um Nudeln herzustellen werden zwei Fertigungsvarianten angewandt. Beispiele für gepresste Nudeln sind Penne und Spaghetti. Sie verfügen über eine rauere und größere Oberfläche, wodurch mehr der leckeren Sauce haften bleibt. Bandnudeln, Tagliatelle und Lasagneblätter gehören zur zweiten Kategorie. Sie werden gewalzt und im Anschluss geschnitten und besitzen eine glattere Oberfläche, weshalb sie auch weniger Sauce aufnehmen können.

 

Nummer 5: Die Qual der Wahl.

Suppennudeln sind die kleinste Nudelvariante. Daneben gibt es kurze Nudeln wie Penne, Spiralnudeln und Farfalle. Verwendung finden sie vor allem zu aromatischen und kräftigen Saucen sowie in Aufläufen. Weiter bekannt sind die langen und dünnen Spaghetti und Bandnudeln.

 

Nummer 6: Neben den Basic-Nudelsorten gibt es aber auch originellere Varianten...

... wie zum Beispiel Tortellini, Cannelloni oder Ravioli. Die gefüllte Pastaversion gibt es mit leckeren Füllungen wie Käse, Spinat, Ricotta, Pilzen, Kartoffeln und vielem mehr. Diese lassen sich auch selbst herstellen und mit leckeren Füllungen verfeinern.

 

Nummer 7: Die Exoten.

Nudeln aus Kichererbsen, Roten Linsen und grünen Erbsen sind aktuell total im Trend. Darüber hinaus gibt es in den Regalen mittlerweile jede Menge Varianten aus Pseudogetreidesorten wie zum Beispiel Quinoa, Buchweizen und Amaranth. Ebenfalls zu empfehlen sind Asia-Nudeln wie Mie-, Reis- und Glasnudeln.

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Zucchini-Lasagne mit Frischkäse-Gemüse-Sauce

Nummer 8: Pasta aus Gemüse

Soll es kalorienärmer bzw. low carb sein, dann lässt sich Pasta auch aus Gemüse wie Zucchini, Kohlrabi und Karotten herstellen. Mithilfe eines Spiralschneiders zauberst du in Kürze eine leckere Basis zu köstlichen Saucen.

 

Nummer 9: Die richtige Portionsgröße.

30-35 Gramm ungekochte Nudeln ergeben ungefähr 100 Gramm der gekochten Variante. Pro Person rechnet man als Beilage 60-80 Gramm (Rohgewicht) und als Pastagericht 90-125 Gramm (Rohgewicht). Eine Portion für Pastagerichte entspricht somit in etwa 50-60 Gramm (Rohgewicht).

 

Nummer 10: Die richtige Zubereitung ist das A und O.

Nudeln geben beim Kochen Stärke ab, wodurch das Wasser leicht sämig wird. Werden sie in zu wenig Wasser gekocht führt dies dazu, dass die Nudeln klebrig werden. Merke: Verwende pro 100 Gramm Nudeln einen Liter Wasser. Dieses aufkochen und erst dann die Nudeln dazugeben. 

Hast du nun auch Hunger auf Pasta?


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